Studio


Über Sehen & Zeigen

Stefan Hurtig studierte Medienkunst an der HGB Leipzig. Seit 2008 arbeitet er freischaffend als Videokünstler und Mediendesigner. 2010 gründete er Sehen & Zeigen als Studio für mediale Szenografie, das Filminstallationen, Videoproduktionen und interaktive Medien umsetzt. Sehen & Zeigen plant und gestaltet räumliche Videoanwendungen für Museen und weitere Ausstellungskontexte – oft in Kooperation mit anderen Kreativen und Designbüros. Bei der Konzeption komplexer Videoprojekte, Grafikanimationen und Medienplanung greift Stefan Hurtig auf seine langjährige gestalterische und technische Erfahrung zurück.

Leistungen

Animation von Fotos
interaktive Medienstationen
Interfacedesign
Kuratierung von Bildmaterial
mediale Szenografie
Medienplanung
Mehrkanal-Videoprojektionen
Sounddesign
Sprachaufnahmen
synchronisierte Videos
technische Planung

Textanimation
Theatervideos
Touchscreen-Anwendungen
Untertitelung
Vertonung
Videodokumentation
Videoproduktion
Videoschnitt
Video Teaser
Webvideo
2D-Animation

Kund*innen

Alice – Museum für Kinder im FEZ Berlin
Barbican Centre, London
Bundeskunsthalle Bonn
Bundesstiftung Baukultur, Potsdam
Carminski Hauser, Theatergruppe
DB Museum Nürnberg
Deutsches Filmmuseum Frankfurt
Deutsches Historisches Museum Berlin
D21 Kunstraum Leipzig
Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Freilichtmuseum am Kiekeberg
Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Grashaus Aachen

Humboldt Lab Dahlem
IHM – Sustainable Fashion, Leipzig
Initiative mehrwert, Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum München
Kunstkraftwerk Leipzig
Kunstraum Alexander Bürkle, Freiburg
Lehmann und Wenzel & Franziska Merkel, Figurentheater
Museum Angermünde
Neues Museum Weimar
smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz

Netzwerk

chezweitz, Szenografie
Lotte Chabrowski, Videodesign
Thomas Hurtig, Webcoding / Interfaces
Julia Krause, Sounddesign
Neon Pantheon, Illustration

Panzlau Prugger, Kommunikationsdesign
Sanna Schiffler, Grafikdesign
Patricia Schon, Dramaturgin
Gabriel Tecklenburg, Interfacedesign
Louis Volkmann, Ton